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Stile handschriftlicher Unterschriften

Neigung, Größe, Schleifen und Druck — die vier Dinge, die zwei Unterschriften unterschiedlich aussehen lassen.

Illustration zu Stile handschriftlicher Unterschriften

Stil ist hier vier Variablen: wie weit das Zeichen lehnt, wie groß die Großbuchstaben sind, wie viel sich zu Schleifen schließt und wie stark der Stift drückt. Ändern Sie eine, wirkt derselbe Name wie von jemand anderem.

Das Zeichen vom Papier holen

Schreiben Sie auf unliniertes weißes Papier mit dunklem Stift, fotografieren Sie senkrecht von oben bei Tageslicht und halten Sie den Hintergrund so hell wie möglich. Stile handschriftlicher Unterschriften beginnen hier: Alles Spätere hängt an dieser sauberen Aufnahme.

Die Neigung trägt den größten Teil des Charakters. Aufrecht liest sich sorgfältig und leicht förmlich; eine starke Vorwärtsneigung liest sich schnell — was auf die schreibende Person meist zutrifft.

Auf dem Dokument platzieren

Die fertige Unterschrift sollte ein transparentes Bild sein, eng beschnitten und auf die Unterschriftszeile skaliert, nicht auf die Seite. Ein weißes Rechteck darum ist das häufigste Anzeichen für eine eingefügte Unterschrift.

Wählen Sie die Kombination, die Sie reproduzieren können, nicht die, die einmal am besten aussieht. Stil, der volle Aufmerksamkeit braucht, geht auf der zwanzigsten Seite verloren.

Was sie tragfähig macht

Im Streitfall zählt selten die Schönheit des Zeichens, sondern die Spur darum herum: wer die Datei gesendet hat, wann unterschrieben wurde, von welcher Adresse. Die gezeichnete Unterschrift ist der sichtbare Teil eines längeren Protokolls.

All das lässt sich im Browser bauen: Öffnen Sie den Signature maker, zeichnen oder tippen Sie Ihren Namen und setzen Sie das Ergebnis direkt in eine PDF- oder Word-Datei. Nichts wird hochgeladen — das Dokument verlässt Ihr Gerät nie.

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