Elektronische Unterschrift online erstellen
Gezeichnet, getippt oder gescannt — drei Wege zu einem wiederverwendbaren Zeichen und wann welcher der richtige ist.
Eine elektronische Unterschrift ist jedes Zeichen, das Sie mit der Absicht zu unterschreiben setzen: eine mit Maus oder Finger gezeichnete Unterschrift, Ihr Name in einer Handschriftschrift gesetzt oder eine Aufnahme der Unterschrift, die Sie auf Papier ohnehin benutzen. Alle drei sind elektronische Unterschriften; der Unterschied zwischen ihnen ist praktisch, nicht juristisch.
Was sich online wirklich ändert
Online unterschreiben spart Drucker und Scanner, nicht die Verpflichtung: Das Zeichen, das Sie setzen, sagt weiterhin, dass Sie die Seite gelesen und ihr zugestimmt haben. Elektronische Unterschrift online erstellen beginnt genau dort, denn jeder technische Schritt danach existiert nur, um dieselbe Absicht zu tragen, die auf Papier der Stift getragen hat.
Zeichnen liefert das persönlichste Ergebnis und das, was Ihrer Papierunterschrift am nächsten kommt — besonders auf einem Touchscreen, wo sich die Hand bewegt wie mit einem Stift. Mit der Maus braucht es ein paar Anläufe: Unterschreiben Sie schneller, als es sich angenehm anfühlt, denn langsame Linien zittern auf eine Weise, die keine Sorgfalt mehr geraderückt.
Die Datei vor der Unterschrift vorbereiten
Öffnen Sie die endgültige Fassung und nicht den Entwurf, an dem noch jemand arbeitet, und prüfen Sie, ob alle Seiten und Anlagen da sind. Die meisten Probleme beim Unterschreiben sind keine Unterschriftsprobleme: die falsche Datei, eine fehlende Seite oder ein Scan, der so dunkel ist, dass die Klausel über der Unterschrift niemand mehr lesen kann.
Tippen ist der schnellste und gleichmäßigste Weg und passt deshalb zu internen Freigaben, Formularen und Papieren ohne großes Risiko. Scannen ist die richtige Wahl, wenn das Zeichen zu etwas passen muss, das bereits hinterlegt ist: ein Ausweis, ein Bankmandat, ein früherer Vertrag, der von derselben Hand auf Papier unterschrieben wurde.
Das Zeichen dorthin setzen, wo das Dokument es erwartet
Eine Unterschrift gehört auf die Unterschriftszeile und richtet sich in der Größe nach dieser Zeile, nicht nach der Seite. Zu groß, und die Seite wirkt manipuliert; als weißes Rechteck über den Text geklebt, und jeder Leser sieht, dass sie nachträglich eingesetzt wurde. Ein enger Zuschnitt mit transparentem Hintergrund ist der ganze Unterschied zwischen einem unterschriebenen und einem bearbeiteten Dokument.
Was Sie auch wählen: einmal speichern und wiederverwenden. Eine Unterschrift, die für jedes Dokument neu gezeichnet wird, sieht jedes Mal etwas anders aus, und ein Zeichen, das nie zweimal gleich aussieht, ist genau das, das Rückfragen provoziert. Behalten Sie eine saubere Fassung mit transparentem Hintergrund und hören Sie auf, von vorn anzufangen.
Die Kopie behalten, die später die Fragen beantwortet
Speichern Sie die unterschriebene Datei unter einem Namen, der sagt, worum es geht und wann zugestimmt wurde, und heben Sie die Nachricht auf, mit der Sie sie verschickt haben. Wird eine Vereinbarung später bestritten, geht es fast nie darum, wie die Unterschrift aussah, sondern darum, welche Fassung wann unterschrieben wurde — und das ist Ablage, keine Zeichenkunst.
All das lässt sich online bauen: Öffnen Sie den Unterschrift-Generator, zeichnen oder tippen Sie Ihren Namen und setzen Sie das Ergebnis direkt in eine PDF- oder Word-Datei. Nichts wird hochgeladen — das Dokument verlässt Ihr Gerät nie.